
Auf dem Programm meiner Thailand-Reise stand auch ein Besuch in der alten Königsstadt Ayutthaya, die vom Hochwasser schwer betroffen war. Fast alle der Tempelruinen standen meterhoch unter Wasser. Eine Erkundung mit Erkenntnissen (auch über meinen Kontostand).
Viele Menschen, die zur Zeit einen Thailand-Urlaub planen, sind verunsichert: Kann man überhaupt nach Bangkok reisen? Ist es dort wieder sicher? Muss man noch Angst vor dem Hochwasser haben? Vielleicht kann die folgende Fotoserie bei der Beantwortung dieser Fragen helfen.

Alle sagen immer, dass es sich in Bangkok so günstig shoppen lässt. Deshalb habe ich mir auf meiner letzten Reise die Frage gestellt, ob es tatsächlich möglich ist, sich in Thailands Hauptstadt für umgerechnet 10 Euro neu einzukleiden. Hier gibt’s die Antwort.

Es ist erst wenige Wochen her, dass Thailands Hauptstadt Bangkok vom schwersten Hochwasser seit einem halben Jahrhundert heimgesucht wurde. Mitte Dezember war ich vor Ort, um zu schauen, wie es am Königspalast und an den berühmten Tempeln inzwischen aussieht.
Insgesamt war ich drei Wochen lang in Südostasien unterwegs: Thailand, Malaysia, Singapur. Es war aufregend und stressig, sommerlich und erschöpfend, wunderbar und einsam.
Für verschiedene Reisemagazine und Tageszeitungen habe ich dort sieben Geschichten recherchiert, unter anderem:

Ein liebevolles Potpourri, ein Sammelsurium von Outtakes, die schönsten Momente meiner Thailand-Reise im Februar 2011. Mit bisher unveröffentlichtem Material!
Innerhalb einer Woche habe ich drei der schönsten Inseln Thailands besucht: Koh Tao, Koh Phangan und Koh Samui. Von dem Grund und dem (schmerzhaften!) Auftrag der Reise habe ich euch bereits in Koh Phangan – Der Fluch des Bottle Beach berichtet. Hier sind für euch jetzt die schönsten fotografisch festgehaltenen Eindrücke dieser kleinen Paradiese im Golf von Thailand:
Jaja, man muss sich immer anhören, dass man doch keinen Grund zum Jammern hat. Als Reiseautor darf man an die schönsten Plätze der Erde (z.B. Koh Phangan) fahren, sich dieses und jenes ganz entspannt angucken, drüber schreiben und wird dafür auch noch bezahlt. Oberflächlich betrachtet würde ich dem absolut zustimmen, aber kaum jemand blickt hinter die Fassade. Fast niemand weiß, was man für das „Mal hier, mal da gucken“ so alles auf sich nehmen muss. Also: