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	<description>Der Video-Reiseblog von Christoph Pfaff.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 12:40:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Äthiopien: Die wahre Geschichte des ersten Energydrinks der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Addis Abeba]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Energydrink]]></category>
		<category><![CDATA[Ethiopia]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Lalibela]]></category>

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		<description><![CDATA[Von komischen Sträuchern und tanzenden Ziegen: Ich hatte in Äthiopien eigentlich vor, die über 1000-jährige Geschichte des Kaffees lebendig und glaubwürdig nachzuerzählen. Aber die Umsetzung war aufgrund bockloser Protagonisten und fehlender Requisiten gar nicht so einfach.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es eines dieser Reise-Phänomene. Eine der romantischen Vorstellungen, die platzen, sobald man wieder heimischen Boden unter den Füßen hat.</p>
<p>Ich hatte in einem kleinen Coffee-Shop in Addis Abeba den leckersten Arabica-Kaffee probiert, den die Innenwände meiner Wangen je kennengelernt haben. Er schmeckte so kräftig und bitter und voll, dass es mir vor Gaumenglück fast die Schuhe auszog. 500 Gramm dieses Koffeintraums wollte ich konservieren und mit nach Hause nehmen, um die Erinnerungen an das Geburtsland des Kaffees durch mein allmorgendliches Ritual (Filter in die Maschine knibbeln, Pulver und Wasser dazugeben, An-Knopf drücken) wiederzubeleben.</p>
<p>Doch in meiner Kieler Küche war es plötzlich nicht mehr dasselbe. Der Kaffee schmeckte muffig, er war regelrecht ungenießbar!</p>
<p>Was war während des Heimflugs passiert? Kann eingeschweißter Kaffee umkippen? Habe ich in meinem Koffein- und Kaufrausch aus Versehen zur Abfalltüte des Coffee-Shops gegriffen? Oder floss an jenem Morgen einfach die Gewissheit in meine Kaffeetasse, dass wunderbare Reise-Erinnerungen tatsächlich nur im Kopf und nicht durch materielle Hilfestellung gespeichert werden können?</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-6252" alt="Aethiopien: Landschaft bei Lalibela / Foto: Christoph Pfaff" src="http://vonunterwegs.com/wp-content/uploads/2013/05/blog-äthiopien2-kl.jpg" width="400" height="268" />Ehrlich gesagt geht es mir mit der ganzen Reise so. Der Kopf arbeitet ununterbrochen, und doch ist es wenig greifbar, was die Augen in den paar Tagen in Äthiopien zu sehen bekamen (Meine Herren, bin ich heute ernst&#8230;):</p>
<p>Unglaubliche Schönheiten wie die berühmten Felsenkirchen von Lalibela (Min. 2:19) und die unendlich weiten Landschaften, die auch heute noch teilweise nur über <a href="http://www.reisedepeschen.de/haddis-dreht-durch/" target="_blank">Bad Roads</a> zu erreichen sind. Auf der anderen Seite das tierische Chaos in Addis und die Erkenntnis, dass z.B. auf Afrikas größtem offenen Markt <a href="http://www.lilies-diary.com/merkato-von-addis-abeba-in-athiopien/" target="_blank">Mercato</a> trotzdem irgendwie alles seine Ordnung zu haben scheint.</p>
<p>Wie gut, dass es Videokameras gibt, wenn der Kopf einmal zu versagen droht. Kommt jetzt mal mit nach Äthiopien, in diese Faszination aus Verkehrschaos und Maultieren (alias Ziegen), aufgeregten Kindern und seltsamen Strohhüten.</p>
<p>Ganz zu Beginn habe ich versucht, die über 1000-jährige Geschichte des Kaffees lebendig und glaubwürdig nachzuerzählen. Das war aufgrund bockloser Protagonisten aber gar nicht so einfach&#8230;</p>
<p style="font-size: 13px !important;">Danke an <a href="http://www.ethiopianairlines.de/" target="_blank">Ethiopian Airlines</a> fürs Einfliegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>News: VonUnterwegs.com ist für den Deutschen Webvideopreis nominiert</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/news/news-vonunterwegs-com-ist-fur-den-deutschen-webvideopreis-nominiert-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr versteht diese News selbstverständlich nicht als Aufruf, für mich abzustimmen. Das wäre ja nun wirklich ein albernes Vorhaben. Ich komme hier als Informationskanalbetreiber lediglich meiner Pflicht nach, euch davon in Kenntnis zu setzen, dass mein Filmchen "Winter in Finnland: Von Schlittenhunden und bitterkaltem Eisbaden" gerade bei Deutschlands wichtigstem Webvideopreis in der Kategorie „VIP“ nominiert wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit eins klar ist: Ich würde im öffentlichen Rahmen nie zugeben, dass mir Auszeichnungen und Preise auch nur ansatzweise was bedeuten. Vollkommen lächerlich! Wer ernsthaft Wert darauf lege, von Jurys und Kommissionen gestreichelt zu werden, dem fehle es an Liebe im eigenen Umfeld, würde ich in solchen Momenten sagen. Oder irgendwas anderes Fieses.</p>
<p><img class="wp-image-6221 alignnone" title="Dies ist eine Fotomontage. © Bravo feat. Nina Hüpen-Bestendonk / Smaracuja.de" alt="" src="http://vonunterwegs.com/wp-content/uploads/2013/05/ottostoffi.jpg" width="630" height="590" /></p>
<p>Immer dann, wenn meine (natürlich kaum vorhandene) Eitelkeit aufzudecken droht, dass ich im Grunde doch wie alle anderen bin und eines Tages gerne mit einem Goldenen Otto für die Bravo posieren würde, um 12-jährige Mädchen zum Weinen zu bringen, würde ich mich mit Vehemenz dagegen stemmen und laut rufen: Otto ist ein doofer Name!</p>
<p>Aus diesem Grund versteht ihr diese News selbstverständlich auch nicht als Aufruf, für mich abzustimmen. Das wäre ja nun wirklich ein albernes Vorhaben. Ich komme hier als Informationskanalbetreiber lediglich meiner Pflicht nach, euch davon in Kenntnis zu setzen, dass mein Filmchen <a href="vonunterwegs.com/videos/videoblog-schlittenhunde-und-eisbaden-in-finnland/" target="_blank">Winter in Finnland: Von Schlittenhunden und bitterkaltem Eisbaden</a> gerade bei Deutschlands wichtigstem <a href="http://webvideopreis.de/" target="_blank">Webvideopreis</a> in der Kategorie „VIP“ nominiert wurde.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/0H5uRHJQ5eA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn wir uns jetzt mal kurz – und mit ganz viel Fantasie – vorstellen, dass ich tatsächlich gerne gewinnen würde, müsste das Video zum einen das harte Urteil einer unabhängigen Jury überstehen und zum anderen genügend Likes, Shares und Tweets meiner Zuschauer generieren.</p>
<p>Nur damit ihr die Seite mal gesehen habt: <a href="http://webvideopreis.de/nominiert/vip/vonunterwegs-com-in-finnland-schlittenhunde-und-eisbaden/" target="_blank">Hier</a> wäre es theoretisch möglich, das Video zu teilen. Damit ihr jetzt aber nicht bis zum 23. Mai irrtümlicherweise jeden Tag für mich abstimmt (was offiziell erlaubt wäre), solltet ihr den Link umgehend wieder aus eurem Cache löschen.</p>
<p>Die Verleihung findet übrigens am 25. Mai in Düsseldorf statt. Ihr wisst schon: so ’ne richtige Gala mit rotem Teppich, 1.000 geladenen Gästen aus Medien, Politik und Wirtschaft und einer heißen Aftershowparty mit kreischenden Fans, hübschen Frauen und jeder Menge kostenlosem Alkohol. Das kann ja nun wirklich nicht erstrebenswert sein.</p>
<p>Oder was meint <a href="http://webvideopreis.de/nominiert/vip/vonunterwegs-com-in-finnland-schlittenhunde-und-eisbaden/" target="_blank">ihr</a>?</p>
<p>(Total irrelevante Zusatzinfo: Ein Smoking hinge gebügelt im Schrank.)</p>
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		<title>Seychellen: Arbeiten, wo andere Leute Urlaub machen (Echt jetzt!)</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/videos/seychellen-arbeiten-wo-andere-leute-urlaub-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Paradies]]></category>
		<category><![CDATA[Banyan Tree]]></category>
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		<category><![CDATA[Seychellen Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Kokosnüsse verkaufen, Hotelpools reinigen, David Hasselhoff sein: Herrje, auf den Seychellen gibt es jeden Tag einige Dinge zu tun, damit sich der Urlauber wohlfühlt. Ich habe diese andere Seite des Paradieses mal ausprobiert und wirklich alles gegeben. Fast.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eisverkäufer vs. Eisschlecker. Liegenschieber vs. Liegenlieger. Schuhputzer vs. Schuhgeputzter. Es gibt im Paradies immer zwei Seiten: Die des Urlaubers und die des Urlauberverwöhners. Zimmermädchen vs. Zimmerverwüster. Cocktailmixer vs. Cocktailexer. Poolboy vs. Poolpinkler&#8230; urgs, ich glaub&#8217;, ihr habt&#8217;s verstanden.</p>
<p>Haltet mich ruhig für übertrieben gutmenschenhaft, aber als mich meine Produktionsfirma (bestehend aus mir und&#8230; äh, mir) anrief und mich auf die <a href="http://www.lilies-diary.com/urlaub-seychellen-banyan-tree/" target="_blank">Seychellen</a> bestellte, fühlte ich mich &#8211; bezogen auf den investigativen Anspruch dieses Video-Reiseblogs &#8211; geradezu verpflichtet, nicht den erholungsbedürftigen, ja faulen Urlauber zu mimen, sondern der anderen Seite nachzugehen.</p>
<p>Kokosnüsse verkaufen im Schatten der berühmten Granitfelsen, den Infinity-Pool eines Luxushotels reinigen, mit Blick auf den Indischen Ozean David Hasselhoff spielen&#8230; Ich habe wirklich alles gegeben. Man, hab ich mich angestrengt. Danach musste ich mich erstmal ausruhen.</p>
<p style="font-size: 13px !important;">Danke an <a href="http://www.ethiopianairlines.de/" target="_blank">Ethiopian Airlines</a> fürs Einfliegen und ans <a href="http://www.banyantree.com/en/seychelles/" target="_blank">Banyan Tree</a> für Obhut, Drehgenehmigung und Besen.</p>
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		<title>News: VonUnterwegs.com mit neuem Design</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/news/news-vonunterwegs-com-mit-neuem-design/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Halleluja, das war vielleicht ein Akt! Wochen der stumpfen Programmierungs- und Anpassungsarbeit liegen hinter uns, und jetzt bin ich wahnsinnig stolz, euch das neue Design von VonUnterwegs.com präsentieren zu können:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Halleluja, das war vielleicht ein Akt! Wochen der stumpfen Programmierungs- und Anpassungsarbeit liegen hinter uns, und jetzt bin ich wahnsinnig stolz, euch das neue Design von VonUnterwegs.com präsentieren zu können:</p>
<p><img class="wp-image-6000 alignnone" alt="VonUnterwegs.com nach dem Relaunch im April 2013" src="http://vonunterwegs.com/wp-content/uploads/2013/04/relaunch.jpg" width="630" height="532" /></p>
<p>Neues Logo, neue Farben und eine noch deutlichere Ausrichtung auf das Thema Video. Das heißt konkret: Hier werden in Zukunft (bis auf ein paar Meldungen in der <a href="http://vonunterwegs.com/category/news/" target="_blank">News</a>-Rubrik) keine Posts ohne Video mehr online gehen.</p>
<p>Wo sich bisher doch immer nochmal Foto-Serien oder Anekdötchen getummelt haben, werden ab jetzt die Bewegtbilder im absoluten Zentrum stehen. Macht Sinn, oder?</p>
<p><span style="color: #bd252b;"><strong>ERSTENS, ZWEITENS, DRITTENS</strong></span></p>
<p>Dass ich oben von &#8220;uns&#8221; geschrieben habe, verrät es schon: Alleine wäre ich bei diesem Neustart höchstüberfordert gewesen. Erstens technisch, zweitens grafisch und drittens nervlich.</p>
<p>Sehr nette Menschen, die auf ihrem Gebiet absolute Teufelskerle und -kerlinnen sind, haben mir geholfen. Ein riesiges Dankeschön!</p>
<p>Mit <a href="http://weltenbummlermag.de" target="_blank">Marianna Hillmer-Wiechmann</a> zum Beispiel bin ich inzwischen schon fast verheiratet, weil wir uns Tage und Nächte um die Ohren geschlagen haben, um die Programmierung voranzutreiben. Wobei ich eher daneben saß, während sie gearbeitet hat. Jeder das, was er am besten kann.</p>
<p><a href="http://laura-braun.info/" target="_blank">Laura Braun</a> hat das neue Logo entworfen, mit dem ich der Welt auf zukünftigen Reisen meinen Stempel aufdrücken werde.</p>
<p>Und <a href="http://reisedepeschen.de" target="_blank">Johannes Klaus</a> hat mir einen neuen Videovorspann gebastelt, den ihr schon bald kennenlernen werdet. Denn, na klar:
<p>
<span style="color: #bd252b;"><strong>DIE REISE GEHT WEITER!</strong></span></p>
<p>Nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen seit zwei Monaten nicht mehr unterwegs sein konnte, wird es ab Mitte April endlich wieder losgehen. Die ersten Highlights: <strong>Seychellen und Äthiopien.</strong> Freut euch drauf!</p>
<p>Und bis dahin könnt ihr mal ein bisschen in den neuen Kategorien rumklicken: <a href="http://vonunterwegs.com/uber/" target="_blank">Über</a>, <a href="http://vonunterwegs.com/presse/" target="_blank">Presse</a> und <a href="http://vonunterwegs.com/reiseblogs/" target="_blank">Blogrolle</a> zum Beispiel. Da gibt&#8217;s einiges Neues zu entdecken.</p>
<p>Ich fühle mich grad sehr sauber. Ja, ein Relaunch ist wie eine ausgiebige Dusche.</p>
<p>Bis ganz bald,<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan (Teil 4/4): Auf der Suche nach einer echten Geisha in Kyoto</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-44-auf-der-suche-nach-einer-echten-geisha-in-kyoto/</link>
		<comments>http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-44-auf-der-suche-nach-einer-echten-geisha-in-kyoto/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 12:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Geisha]]></category>
		<category><![CDATA[Japan Rail Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Japan Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenbelastung in Tokio]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach selbstmörderischen Tagen in Tokio, einer megarasanten Fahrt im Schnellzug Shinkansen und traumhaften Blicken auf den Berg Fuji wollte ich mich in Kyoto unbedingt noch von echten Geishas mit Sojabohnen bewerfen lassen. Alte Bräuche und so, ihr wisst schon...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Jahre nach Fukushima</strong> soll es ja immer noch viele Menschen geben, die dem vermeintlichen Land des Strahlens &#8211; bitte verzeiht dieses geschmacklose Wortspiel, es dient der Sache &#8211; den Rücken kehren und eine Reise nach Japan keinesfalls in Erwägung ziehen. Eine aktuelle Untersuchung kann da stark beruhigen. Ihr zufolge liegt die <a href="http://www.welt.de/reise/Fern/article113131468/Wie-gross-die-radioaktive-Gefahr-in-Tokio-ist.html" target="_blank">Strahlenbelastung in Tokio</a> momentan unter den Werten New Yorks, Londons und Berlins.</p>
<p>Von Reisen in die Präfektur Fukushima wird weiterhin abgeraten, was okay ist. Da soll es eh nicht viel zu sehen geben. Ganz anders auf der <strong>Klassiker-Strecke von Tokio nach Kyoto</strong>, wie ich euch in den ersten drei Videoblogs aus Japan hoffentlich zeigen konnte.</p>
<p>Nach den <a href="http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-14-tokios-beruhmteste-strassenkreuzung-in-shibuya/" target="_blank">vollen, mundgeschützten</a> und <a href="http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-24-selbstmordkapseln-in-tokios-gefangnis-restaurant/" target="_blank">selbstmörderischen Tagen in Tokio</a>, einer überschallähnlichen Fahrt im <a href="http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-34-mit-dem-schnellzug-shinkansen-zum-heiligen-fuji/" target="_blank">Schnellzug Shinkansen und traumhaften Blicken auf Japans heiligen Berg Fuji</a> stand vor der Rückreise eigentlich nur noch ein Punkt auf meiner Liste: in der alten Kaiserstadt Kyoto eine echte Geisha sehen!</p>
<p>Gar nicht so leicht, wenn man nicht genau weiß, wo sich diese kreidebleichen Mädels &#8211; <strong>mit Sojabohnen bewaffnet</strong> &#8211; aufhalten&#8230;</p>
<p style="font-size: 13px !important;">Diese Reise wurde von Explorer Fernreisen und Lufthansa unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan (Teil 3/4): Mit dem Schnellzug Shinkansen zum heiligen Fuji</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-34-mit-dem-schnellzug-shinkansen-zum-heiligen-fuji/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 06:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bräuche Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Fettnäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fuji]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauchverbot Tokio]]></category>
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		<description><![CDATA[Fiese Fettnäpfchen lauern in fremden Kulturen überall: In dieser Folge erfahrt ihr, dass man in Japan nicht auf Affen durch die Gegend reitet (ein Banause, wer das denkt!) und was man in traditionellen Gasthäusern mit der Schuhwahl so alles falsch machen kann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In wirklich viele Fettnäpfchen bin ich während meiner <a href="http://vonunterwegs.com/category/laender/asien-reisen/japan-reise/" target="_blank">Japan-Reise</a> nicht getreten. Glaube ich zumindest. Es kann natürlich sein, dass das die Japaner, denen ich begegnet bin, anders sehen. Falls ja, haben sie immerhin <strong>höflich den Mund gehalten</strong>.</p>
<p>Denn keine Frage: Es gibt schon echt ein paar &#8211; sagen wir &#8211; besondere Regeln und Bräuche, an die man sich nach Möglichkeit halten sollte. <strong>Einige sind relativ neu</strong>, wie zum Beispiel das <a href="http://www.shortnews.de/id/421222/tokio-raucher-haben-schweren-stand-rauchen-auf-strasse-wird-bestraft" target="_blank">Rauchverbot</a> auf der Straße in vielen Teilen Tokios &#8211; einige dafür schon Jahrhunderte alt.</p>
<p>Beispiel: Was würde man bei uns in Deutschland mit seinem Besteck tun, wenn man das Essen kurz mal unterbrechen möchte? Na klar, man legt es einfach auf den Teller. Sollte der gleiche Vorgang jedoch in Japan vorkommen, <strong>könnte am Tisch recht schnell Schnappatmung entstehen</strong>, denn: Seine Stäbchen mal eben in die Reisschale zu stecken ist Teil eines <a href="http://www.rp-online.de/reise/ratgeber/essstaebchen-in-japan-nicht-in-den-reis-stecken-1.3189046" target="_blank">Totenrituals</a>. Hoppla.</p>
<p>Naja, und so habe ich mich auf meinem Weg mit dem japanischen Schnellzug Shinkansen von Tokio in Richtung Kyoto eigentlich ständig wie auf rohen Eiern bewegt, weil ich nie wusste, wo die nächste Falle lauert. In meinem Fall war sie dort, wo ich in einem einfachen Gasthaus am Fuße des heiligen Bergs Fuji <strong>das Prinzip der &#8220;WC-Latschen&#8221;</strong> kennenlernen durfte&#8230;</p>
<p style="font-size: 13px !important;">Diese Reise wurde von Lufthansa und Explorer Fernreisen unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan (Teil 2/4) &#8211; Selbstmordkapseln in Tokios Gefängnisrestaurant</title>
		<link>http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-24-selbstmordkapseln-in-tokios-gefangnis-restaurant/</link>
		<comments>http://vonunterwegs.com/videos/videoblog-aus-japan-teil-24-selbstmordkapseln-in-tokios-gefangnis-restaurant/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis-Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Japan Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Shibuya]]></category>
		<category><![CDATA[The Lockup]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name des Tokioter Restaurants "The Lockup" in Shibuya hätte mir von Anfang an zu denken geben sollen: Plötzlich sahen wir uns in Handschellen, angekettet an eine japanische Politesse im Minirock, die uns in einer kleinen Zelle Selbstmordkapseln servierte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch heute bin ich mir nicht sicher, ob Chika mich eher entertainen oder schocken wollte, als sie vorschlug, zusammen was essen zu gehen. Ihre Wahl: das Restaurant <a href="http://www.notquitenigella.com/2008/07/11/the-lock-up-prison-restaurant-at-shibuya/" target="_blank">The Lockup</a> in Tokios Blink-Blink-Laut-Schrill-Bunt-Viertel Shibuya.</p>
<p>Allein der Name hätte mir von Anfang an zu denken geben sollen. Plötzlich sah ich mich in Handschellen, angekettet an eine japanische Politesse im Minirock, die uns in eine enge Zelle sperrte, bevor ein paar<strong> wildgewordene Kerle mit Horrorfilmmasken vor dem Gesicht unkontrolliert um sich schossen.</strong></p>
<p>Es kann aber natürlich auch sein, dass die Begriffe &#8220;Entertainment&#8221; und &#8220;Schock&#8221; im Japanischen schlicht und einfach das selbe Wort sind. Kann das mal einer recherchieren? Es scheint jedenfalls in der Tat mehr als nur ein Klischee zu sein, dass sich Japaner in ihrer Freizeit extremer als andere unterhalten lassen wollen.</p>
<p>&#8220;Vielleicht liegt es an unserem oft strikten und disziplinierten Alltag&#8221;, meinte Chika, als wir endlich mal Zeit zum Durchatmen hatten. Zumindest kurz. So lange nämlich, <strong>bis man uns schließlich die Spezialität des Etablissements servierte: hausgemachte Selbstmordkapseln. </strong>Jippie!</p>
<p style="font-size: 13px !important;"><strong>INFO:</strong><br /> Danke an Lufthansa und Explorer Fernreisen, die mit ihrer Unterstützung dafür gesorgt haben, dass meine Reise durch das teure Japan zumindest ein bisschen erschwinglicher geworden ist. Beispiel: In <a href="http://www.lock-up.jp/" target="_blank">The Lockup</a> zahlt man definitiv mehr für die Unterhaltung als fürs Essen. Auf unserer Rechnung standen am Ende des Abends umgerechnet fast 70 Euro, ohne dass wir monstersatt waren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan (Teil 1/4): Menschen, Mundschutz und Merkwürdiges in Tokio</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Japan Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Starbucks]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenkreuzung]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>

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		<description><![CDATA[Was glaubt ihr? Ist es möglich, Tausende Japaner an Tokios berühmter Straßenkreuzung in Shibuya nach seiner Pfeife tanzen zu lassen? Und was hat es eigentlich mit den Menschen auf sich, die ständig einen Mundschutz tragen? Die Antworten gibt's in dieser Folge.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende dieses ersten Filmchens aus Japan werdet ihr ein eher fragwürdiges Etablissement sehen, das &#8211; wie viele andere Locations dieser Art auch &#8211; mitten in Shibuya liegt. Kein Wunder: <strong>Hier schlägt eines der Herzen der 35-Millionen-Metropole Tokio.</strong></p>
<p>Wenn ihr euch nur mal eine halbe Stunde in den ersten Stock von »Starbucks« setzt und euch das Treiben auf Shibuyas berühmter Straßenkreuzung anschaut, könnt ihr als einflussloser Beobachter die unfassbare Energie der Stadt spüren.</p>
<p>Erst schießen bunte Busse, Taxen und LKW am Fuße der LED-blinkenden Häuserfront vorbei. Und dann plötzlich, als ob jemand den Schalter umlegt, halten die Fahrzeuge an, und aus zehn verschiedenen Richtungen strömen Tausende Menschen von A nach B (und von C nach D, nach E und F, von G und H nach I und J). Ein unglaubliches Bild!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Genau an dieser Stelle wollte ich ansetzen.</strong></p>
<p>Mein Plan war es, einmal Macht über diese Energie zu haben. Ich wollte mir die Menschenmassen untertan machen. Das mit den endlos treibenden Kräften des Universums, die in den Weltstädten unseres Planeten walten und über die angeblich kein Einzelindividuum Kontrolle hat, ist doch eh totaler Quatsch. Oder nicht?</p>
<p>Es muss doch möglich sein, da mal für einen Moment zwischen zu grätschen und Herr der Lage zu werden. Muss doch&#8230;</p>
<p style="font-size: 13px !important;">Danke an Lufthansa und Explorer Fernreisen, die mich bei dieser Reise unterstützt haben.</p>
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		<title>Winter in Finnland: Von Schlittenhunden und bitterkaltem Eisbaden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finnland-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Eisangeln]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Lilies Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Oulu]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittenhunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ritt mit den Schlittenhunden war schön, das Eisangeln und die Sauna entspannend - nur das Eisbaden bei -17 Grad hat dann doch die letzten Kräfte gekostet. Ein Besuch im winterlichen Finnland: anstrengend, entspannend, gesundheitsgefährdend und bitterkalt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf den merkwürdigen Geruch, der von vorne kam, waren wir eigentlich ganz gemütlich unterwegs. Christine stand hinten auf unserem Hundeschlitten, ich saß vor ihr <strong>und hörte den angestrengten Huskies beim Furzen zu</strong>. Plötzlich ging alles ganz schnell. Ich sah nur noch, wie die Schlittenhunde einer extrem scharfen Kurve entgegenschlidderten. Dann hörte ich Christine laut johlen, fiel auf die rechte Seite und aß Schnee. Schade, dachte ich. In solchen Momenten läuft nie die Kamera.</p>
<p><strong>Oulu, Finnland:</strong> Es war eine extrem kalte erste Reise des Jahres. Das lag vorrangig an dem Fakt, dass wir mit bis zu -20 Grad klarkommen mussten. Aber auch daran, dass ich während unseres Aufenthalts von einem Eisloch erfuhr, das jeden Winter für die abgehärteten Finnen zum Baden in den zugefrorenen Oulu-Fluss geschlagen wird.</p>
<p>So kam es, dass ich mich an unserem letzten Tag &#8211; sehr spärlich bekleidet &#8211; an dem eisigen Steg wiederfand und um mein Leben fror. &#8230;obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht mal ins Wasser gesprungen war. Als ich euch auf meiner <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=539251946094820&amp;set=a.188556224497729.45050.151468878206464&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">Facebook-Seite </a>gefragt habe, ob ich wirklich springen soll oder lieber nicht, lautete ein Kommentar: <strong>&#8220;Wenn du&#8217;s nicht machst, bist du &#8216;ne Pussy und wirst auf der Straße nie wieder respektiert.&#8221;</strong></p>
<p>Na dann&#8230; :) </p>
<p style="font-size: 13px !important;">Danke an Go Arctic!, die diese Reise ermöglicht haben. Und an Christine Neder von <a href="http://www.lilies-diary.com/urlaub-im-norden/" target="_blank">Lilies Diary</a> fürs Dabeisein, Filmen und Mitkreischen.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2012 (Teil 3/3): In Südtirol, Kanada und Schweden</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 10:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[CN Tower]]></category>
		<category><![CDATA[EdgeWalk]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Paragliding]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden-Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol-Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Tipi]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Teil des Jahresrückblicks 2012 zeige ich euch meinen Reiseherbst: Das (fast gescheiterte) Paragliding im Südtirol-Urlaub, pures Adrenalin und Höhenangst auf Torontos CN-Tower in Kanada -- und eine einsame und eiskalte Nacht in der Wildnis Schwedens.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine knarzende Holzbank, die Beine baumeln (fast) ins Nirgendwo: Was für eine wunderbare Aussicht von hier oben, von der Seiser Alm in Südtirol, die ich im <strong>September</strong> besuchen durfte. Hätte ich den Blick im Vorfeld mal mehr genossen, denke ich heute manchmal.</p>
<p>Kurz nach diesem spontanen Fototermin in regionaler Originalbekleidung (Danke an <a href="http://cherylhoward.com/2012/09/21/my-love-affair-with-alpe-di-siusi-in-photos/" target="_blank">Cheryl Howard</a> fürs Abdrücken!) fand ich mich nämlich um Atem ringend in einem Paragliding-Overall wieder, <strong>mit den Füßen erneut über dem Abgrund</strong> &#8211; und in den Ohren die energisch-lauten Rufe meines Tandempiloten Kilian, der ganz offensichtlich kurzzeitig ernsthaft Angst vor einem Absturz hatte&#8230; Seinen deutlichen Wortlaut könnt ihr im Video hören. Sorry, Kilian &#8211; ich hoffe, deinem Herzen geht&#8217;s inzwischen wieder besser.</p>
<p>Für die lieben Kollegen von &#8220;Reisen Exclusiv&#8221; habe ich über den Trip übrigens auch einen Artikel geschrieben: &#8220;<a href="http://www.reisenexclusiv.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1720%3Asuedtirol-fuer-geniesser-&amp;catid=47%3Aitalien&amp;Itemid=1" target="_blank">Südtirol für Genießer</a>&#8220;.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-5997" title="Kanada-Reise: Himmel über Kopf im Algonquin Park / Foto: Christoph Pfaff" alt="Kanada-Reise: Himmel über Kopf im Algonquin Park / Foto: Christoph Pfaff" src="http://vonunterwegs.com/wp-content/uploads/2012/12/Himmel-ueber-Kopf.jpg" width="440" height="294" />Auch der Schein dieses Bildes trügt ein wenig. Eine traumhafte Landschaft, ein glasklarer See, eine scheinbar unendliche Idylle. All das trifft auf diesen Ort, den Algonquin Park in Ontario (vier Stunden nördlich von Toronto), auch zu. Hier läuft niemand Gefahr, wegen zu großer Aufregung zwangsbeatmet werden zu müssen.</p>
<p>Doch das Foto zeichnet nur ein unzureichendes Bild meiner <a href="http://vonunterwegs.com/category/laender/amerika-reise/kanada-reise/" target="_blank">Kanada Reise</a>, über die ich hier im <strong>Oktober</strong> vier Videoblogs veröffentlicht habe. Denn diese unglaublich weite Natur, die Wälder und Seen sowie die berühmten Niagara Fälle hatte ich schlicht und einfach bitternötig, <strong>um meine Herzkranzgefäßregionen wieder in Einklang mit dem Rest meines Körpers zu bringen</strong>.</p>
<p>Grund war das, was die Leute rund um Torontos CN Tower den <a href="http://www.edgewalkcntower.ca/" target="_blank">Edge Walk</a> nennen &#8211; ein Spaziergang auf dem Außengerüst des Turms in luftigen 356 Metern Höhe. In meiner Gruppe waren ein paar coole Dudes dabei, die mit dem Über-den-Abgrund-lehnen offenbar kein Problem hatten. Wie ihr im Video sehen werdet, ging es mir ein klein wenig anders&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4478" title="Schweden Urlaub: Selbstgemachte Pfannkuchen in der Wildnis Westschwedens / Foto: Christoph Pfaff" alt="Schweden Urlaub: Selbstgemachte Pfannkuchen in der Wildnis Westschwedens / Foto: Christoph Pfaff" src="http://vonunterwegs.com/wp-content/uploads/2012/12/Schw4-kl.jpg" width="440" /></p>
<p>Und über den ohne Frage kältesten Stopp meines Reisejahres 2012 habe ich euch dann schließlich im <strong>November</strong> berichtet. Ich war zu Besuch in Schweden, habe für Merian.de die Reportage &#8220;<a href="http://www.merian.de/magazin/auf-hummersafari-westschweden.html" target="_blank">Auf Hummersafari in Westschweden</a>&#8221; recherchiert und mir in einer einsamen Nacht im Tipi-Zelt alles abgefroren, was ich besitze.</p>
<p>Zum Glück hatte ich ein Stück Elchfleisch zum Grillen, ein Holzfass mit heißem Wasser und ein gemütliches Lagerfeuer, um mir ein paar warme Gedanken zu machen. Eine tolle Erfahrung &#8211; <strong>allein in der Wildnis</strong>!</p>
<p>Hier ist der letzte Teil meines Video-Jahresrückblicks &#8211; mit ängstlichen Flugprofis, wackligen Beinen in Kanadas Himmel und dem ernüchternden Erlebnis, wenn beim Lagerfeuer mit Gitarre keiner mitsingt&#8230;</p>
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