-
Singapur: Zu Besuch im Luxushotel Marina Bay Sands
Irgendwann nachdem es im April 2010 neu aufgemacht hatte, hat mein Kieler Bloggerkollege MC Winkel das wahnsinnige Marina Bay Sands Hotel in Singapur bereits mit einer Foto-Serie vorgestellt. Ich hatte das Glück, auf meiner Reise durch Südostasien eine Privatführung zu bekommen, um euch die teuerste Suite des Hauses zu zeigen. Außerdem werdet ihr sehen, was es heißt, auf einem Bügelbrett zu surfen – UND: dass Singapur in Wirklichkeit gar nicht so sauber ist wie man immer denkt…
HIER KÖNNT IHR WEITERREISEN:-

Im ersten Teil meiner Kanada-Reise gebe ich euch einen kurzen Überblick über die hübschen französischen Gassen Québec Citys, bevor ich mich in den Mietwagen nach Montreal setze – um mich in der wunderschönen Wildnis Kanadas scheinbar hoffnungslos zu verlieren.

Manchmal gibt’s witzige Zufälle, wie z.B. als ich auf meiner Dubai-Reise den aktuellen Jojo-Wettkönig Dennis Schleussner aus „Wetten Dass…?” im Flugzeug traf — und ihn kurzerhand für einen Streifzug durch das Emirat verhaftete: Vom Souk bis zum Burj Khalifa.

In dieser Folge zeige ich euch das spartanische Safari-Camp, in dem ich in Südafrika fürs Ranger-Training untergekommen bin. Es liegt weit im Nordosten nahe des berühmten Krüger-Parks. Ohne Strom, ohne Zäune – aber dafür mit einem echten Grimme-Preisträger!
3 Wortmeldungen
-
Andreas
5. November 2011
Danke für den Einblick! Als ich dort war, gab es das Hotel nicht…grossartig waren aber die Foodcourts…LG Andreas
-
Rob
13. Mai 2012
Moin, Moin!
Ich habe das Marina Bay Sands am letzten Wochenende selbst bestaunen können, aber den von Dir gewährten Einblick konnte ich leider nicht ergattern. Da ich aus beruflichen Gründen in Singapur bin, hat meine Firma mich in einem
Hotel in der Orchard Road untergebracht. Mal abgesehen von dem weltbekannten Etablisement, den Orchard Towers, habe ich in Singapur noch keine zwielichtigen Ecken, oder gar rumliegenden Müll gesehen. Allerdings hatte “chinatown” in der Tat einen schmuddeligen Eindruck hinterlassen.Das einzigst negative Empfinden zu dieser Stadt bezieht sich auf die mangelnde Kontaktfreude der Einwohner. Zwar sind die Singapurer zu jeder Zeit äußerst höflich und zuvorkommend, aber über notwendige, geschäftliche Gespräche hinaus, möchte sich hier kaum jemand mit einem jungen (26) deutschen Mann unterhalten. Gepaart mit der Weitläufigkeit der hiesigen Häuserschluchten macht es den Aufenthalt in Singapur, zumindest für mich, zur einsamsten Reise meines noch so jungen Lebens.
Dennoch: Singapur ist in jedem Fall eine Reise wert.
-sofern man nicht allein reist.-
christoph
13. Mai 2012
Hey Rob, vielen Dank fürs Mitteilen deiner Erfahrungen. Sie decken sich in etwa mit meinen. Die einzigen Singapurer, mit denen ich wirklich in Kontakt war, waren "Professionelle", sprich die Sales Managerin im Marina Bay Sands, die mir die Führung gegeben hat, der Rezeptionist in meinem Hotel, die Kassiererin bei McDonald's... ;-) Es kann allerdings auch sein, dass ich selbst nicht viele Anstalten gemacht habe, mit anderen in Kontakt zu kommen. Die Reise ist schon was her, ich kann mich nicht mehr sooo genau erinnern. Viele Grüße, Christoph // VonUnterwegs.com
-
http://vonunterwegs.com/wp-content/themes/gigawatt
-
Melde dich zu Wort